Immer wieder beschleicht mich eine einsamkeit, eine einsamkeit in den einfachen dingen. wen ich mag und verteidige, was ich interpretiere, was ich verlange, was ich denke. das sind momente in denen ich ruhe benötige, um selbst für mich zu entscheiden, was es bedeutet und wie wirklich das alles ist. auch Keiner kann mir nicht helfen, weil auch keiner nichts weiß. es sind momente der absoluten abwesenheit, im auge des sturmes bevor die hölle losbricht. alles bewegt sich dermaßen schnell, kein wort ist mehr zu denken und so schweigt sich die hoffnug wieder selbst in den tod.
während der köpfung einer mücke beobachten wir genau was in den köpfen der andern passiert. die mücke an sich war völlig egal, der kopf ist alles was noch bewegt. in diesem augenblick, der so dermaßen mit dem etwas von nichts überfüllt war, fühlten wir jedes mal eine neu freiheit, die keine war. sonder nur eine weitere gelangweilte einschränkung um zu spüren, dass alles beim alten blieb, obwohl neu darauf notiert war. niemand konnte uns diese fade, leicht alkoholisierende freiheit nehmen. keinem war klar, dass wir nur darauf warteten. vom beigeschmack bedrängt , wollten wir nur zurück was uns eh nicht gehörte.
Samstag, 17. November 2007
lange keine anwesenheit
ich war ewigkeiten nicht mehr in diesem blog. in der zeit eine neue beziehung hinter mir, neue hürden vor mir und einige ungelöste aufgaben in mir. aber mir is klar das ich mal wieder jemand anders brauche, jemand anders der mich liest und wahr nimmt.
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