Samstag, 17. November 2007
Während der Köpfung einer Mücke
während der köpfung einer mücke beobachten wir genau was in den köpfen der andern passiert. die mücke an sich war völlig egal, der kopf ist alles was noch bewegt. in diesem augenblick, der so dermaßen mit dem etwas von nichts überfüllt war, fühlten wir jedes mal eine neu freiheit, die keine war. sonder nur eine weitere gelangweilte einschränkung um zu spüren, dass alles beim alten blieb, obwohl neu darauf notiert war. niemand konnte uns diese fade, leicht alkoholisierende freiheit nehmen. keinem war klar, dass wir nur darauf warteten. vom beigeschmack bedrängt , wollten wir nur zurück was uns eh nicht gehörte.
lange keine anwesenheit
Dienstag, 28. August 2007
ich bin taub
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Now playing: Ohrbooten - Taub
Montag, 6. August 2007
das Bedürfniss sich gut zu fühlen
Das erste Mal habe ich heute das Gefühl gehabt in einer einmaligen Beziehung mit meinem Verlangen alleine zu sein. Ich wollte ihn unbedingt berühren, heute im Bus konnte ich an nichts Anders denken und obwohl mich soviel an ihm irgendwie stört, kann ich einfach nicht aufhören es zu lieben. Ich weiß nicht ob es das Wort ist was es am besten beschreibt. Es ist auf so eine sehr angenehme Art wirklich gruslig. Ich komme mir vor wie ein Idiot, wenn ich das denke und fühle. Ich bin nicht sicher, aber vermutlich bin ich damit allein. Oh man macht das traurig.
----------------Now playing: Moby - Sleep Alone
via FoxyTunes
Freitag, 3. August 2007
Nicht mehr schön sein
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Now playing: Sea Wolf - You're a Wolf
via FoxyTunes
Samstag, 28. Juli 2007
Verlauf der Tangente
Meine eignen Tagebucheinträge lesen sich wie die einer Fremden, einem Mädchen das zu viel Problem mit sich selbst hat um sie noch zu lösen. Obwohl ich es verstehe ist es nicht mehr nach vollziehenbar und dabei ist es gerade mal 2 Monate her! Manchmal habe ich das Gefühl mich selbst so schnell zu verändern das ich mir selbst dabei zu sehen kann und doch läuft diese Entwicklung völlig frei von meine Wünschen. Ich kann nur zu beobachten was passiert, obwohl ich es doch bin. Und immer wenn das Gefühl für einen Wandel eintritt, geschieht nichts, nicht das was im Film passieren würde und ich bin frustriert. Dann bekomme ich schlechte Laune und habe zu rein gar nichts Lust, dann sage ich Leuten ab, denn ich eigentlich versprochen habe zu helfen. Die sind dann enttäuscht und ich habe ein schlechtes Gewissen und bekomme noch schlechte Laune. Ein Teufelskreis und einfach nichts läuft wie im Film!
Dienstag, 24. Juli 2007
*gib mir einen Titel*
Montag, 23. Juli 2007
kein Film für Alle
Im Kopf bewegungslos
ich kann sie mir einfach nicht vorstellen die Zukunft. Weiß ich was ich will? Klar essen und trinken und schlafen, aber was ist da weiter. Es ist selbstverständlich das man sich wünscht das es einem gut geht, das man gesund ist und nie Not zu leiden hat. Aber will ich Medizin studieren, vermutlich nicht, aber Kunst will ich auch nicht. Wie wird sie aus sehen? Die Nasti mit 30. Wie sehen ihre Freunde,ihre Wohnung, ihre Arbeit, ihre Beziehung, ihr Kind aus??? und wovon hängt das ab? Von mir? Was zum Beispiel passiert wenn ich Medizin studiere und nicht Philosophie, Grafik statt Informatik? Werde ich dann jemand anders, werde ich dann noch die sein die ich gern sein möchte. Wer möchte ich überhaupt sein. Erschreckend viel Möglichkeiten spielen sich vor meinem geistigen Auge ab und zeigen was sich als zeigen lassen kann. Hat eigentlich irgend jemand das leben bekommen was er wollte und hat ihn das weniger unglücklich gemacht? „aber wenn ich könnte wie ich wollte würde ich gar nichts wollen, ich weiß aber das alle etwas wollen sollen“ und so steht es im Augenblick auch mit mir könnte ich wählen würde ich gar nichts wollen, aber es ist ein soziale Verpflichtung etwas zu wollen. Aber wenn ich so darüber nach denke habe ich nur einen Wunsch, zu wissen das auch ich wichtig bin in dieser Welt, das sie zu mindest für 5 Sekunden stehen würde ohne mich. Das wäre alles.
Donnerstag, 7. Juni 2007
eins
musik: Björk - Earth Intruders
